Über mich

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Mein Name ist Janine Rahn. Ich wohne, lebe und arbeite in Essen-Stoppenberg, direkt am Weltkulturerbe Zeche Zollverein. 2015 habe ich endlich meine Leidenschaft zu meinem Beruf gemacht.

Hauptsächlich siehst du mich dabei, dass ich Menschen fotografiere. Mein Wunsch ist es, dass sich die Menschen vor meiner Kamera wohl fühlen und wir während des Shootings eine gute Zeit haben.

In den letzten fünf Jahren habe ich viele tolle Menschen vor meiner Kamera gehabt: Bands, Babys, Köche, Hochzeitspaare, Traveler, Motorradmechaniker, Models und Menschen, wie du und ich, die einfach Lust haben, natürliche und schöne Fotos von sich zu haben.

Mich gibt es seit meiner Kindheit mit Kamera. In der Grundschule haben sie mir sogar eine eigene Liedzeile gewidmet, als wir in der vierten Klasse auf unserer Abschlussfahrt waren. Mich ohne Kamera gab es einfach nicht.

Mein roter Faden im Leben – die Kamera

Egal an welcher Schule ich war oder in welcher Ausbildung ich steckte – ich suchte immer das Praktikum, die FotoAG, den Fotografieunterricht oder verbrachte Stunden im Labor. Bis ich mir im eigenen Keller selber eines anschaffte. Noch heute sehne ich mich zwischendurch in diese Zeiten zurück. Die manuelle Fotografie liebe ich bis heute. Sie hat einfach einen ganz besonderen Charme. Aber, auch wenn es nahe lag, entschied ich mich zunächst für den Beruf der Grafik Designerin.

Auch das passte wie die Faust aufs Auge zu mir. Kreativ zu sein habe ich von meinem Opa geerbt, der malte, schnitzte, baute und war ständig in der Natur. Letzteres war auch irgendwann der ausschlaggebende Punkt, warum ich vom Computer zur Kamera griff. Ich vermisste es draußen im Leben zu sein.

Und so kam es, dass ich Ende 2014 meinen Beruf an den Nagel hängte und mich *endlich* traute, mich voll und ganz meiner Leidenschaft zu widmen. Privat hatte ich sie nie aus der Hand gelegt und nachdem mir meine geliebte Minolta bei einem Einbruch in meine Wohnung geklaut wurde, schaffte ich mir 2007 meine erste digitale Spiegelreflexkamera von Canon an. Canon begleitet mich bis heute. Zwar haben sich mittlerweile auch andere Kameras dazugesellt, aber Canon wird wahrscheinlich immer meine Lieblingskamera bleiben.

Menschen und Fotografie

gehören für mich einfach zusammen. Portraits, Momente, Geschichten. Als ich mit meiner digitalen Kamera loszog, fotografierte ich erst einmal alles, was mir vor die Linse kam. Ich spielte mit der Unschärfe und liebte es, Details zu fotografieren. Ich betrieb einen kleinen Blog, wo ich meine Ergebnisse teilte und immer mehr Menschen sprachen mich auf ein Shooting an.Die Agentur Ebene-n und das Papierwerk in Mülheim an der Ruhr waren meine ersten Kunden. Wahrscheinlich bin ich die Einzige, die ihre eigene Hochzeit (natürlich nicht die Zeremonie) fotografierte. Spätestens ab da war klar, dass es an der Zeit ist, mich mehr der People-Fotografie zu widmen.

Menschen und ihre Geschichten

Von einzelnen Portraits ist es schnell zu einer Fotogeschichte übergegangen. Wenn die Menschen vor meine Kamera kommen, kommen sie auch immer mit einer Geschichte. Jeder hat eine Geschichte und ist mittendrin in seiner Geschichte. Mit meiner Kamera, kann ich sie widerspiegeln. Diese Momente, die gerade da sind.